Es ist alles schon fotografiert worden – nur noch nicht von jedem.

 

Individuell, detailgenau und von hoher Überzeugungskraft – so muss Fotografie sein, um ihre volle Wirkung zu entfalten, um Ihrem Betrieb, Ihren Produkten, Ihren Werten ein Gesicht zu geben. Durch meine jahrelange Erfahrung als Fotograf und umfangreiche Fotoausrüstung kann ich mich auf spezielle Kundenwünsche schnell einstellen.

Ich meistere auch schwierigen Situationen und holen immer das Beste für Sie raus. Meine Kunden können beruhigt sein, ich erledige jedes Projekt sauber und professionell.Ob Bildsprache, Fototechnik, digitale Bildbearbeitung oder Composing – durch regelmäßige Fortbildungen für Fotografen im In- und Ausland erweitere ich meinen Horizont, um Ihrem Unternehmen neue Perspektiven zu geben.

Als Produktfotograf verweise ich auf die Qualität Ihres Produktes. Produktfotografie ist mehr als einen Artikel auf weißem Hintergrund abzulichten, ein Produktfoto soll Emotionen wecken. Lichtsetzung, Perspektive, Hintergrund und viele weitere Gestaltungselemente führen zur gewünschten Bildaussage.

Hinzufügen muss ich natürlich, dass digitales Fotografieren für mich ein doppelt kreativer Vorgang ist. Als Fotograf drücke ich auf den Auslöser und erhalte ein Bild. Als Bildgestalter verändere ich das Bild am PC so, dass es die Aspekte besonders zur Geltung bringt, die dem Fotografen wichtig waren. Manchmal entdecke ich am PC ein Bild völlig neu und es gelingt mir, etwas komplett Anderes daraus zu machen.

Ein gutes Bild mit ansprechender Aussage, einer guten Wirkung und geschmackvollem Inhalt muß man sich noch immer erarbeiten. Gerade jetzt vielleicht mehr noch als früher.

Durch die vielen Möglichkeiten heute kann jeder kreative Vorstellungen umsetzten und der Anspruch ist noch gestiegen, da das Angebot an Bildern expotential steigt. Und zwar täglich.

Es ist nicht die Kamera, sondern wer dahinter steht.

 

Es ist alles schon fotografiert worden – nur noch nicht von jedem. Dieser Satz ist wahr. Im Zeitalter der Digital-Fotografie scheint es kaum noch möglich, irgendein interessantes Foto herzustellen. Wir sind alle überfüttert und nehmen es kaum noch wahr, wenn uns ein außergewöhnliches Foto begegnet.
Ich frage mich immer wieder, warum mich Fotografie so fasziniert und warum ich so viel Energie hineinlege. Ich möchte eine Antwort versuchen.

In den Situationen, in den ich in die Rolle eines Fotografen schlüpfe, werde ich zu einem anderer Menschen. Fotografieren bedeutet für mich, in einem speziellen Zustand zu sein. Es ist eine besondere Art von Wachheit, Aufmerksamkeit und intensivierter Wahrnehmung. Es geht um Staunen und um das, was Kinder erleben, wenn sie gebannt mit offenem Mund vor etwas stehen, was sie noch niemals in ihrem Leben gesehen haben. Es geht um Entdecken, Erforschen und darum, den Dingen um mich herum eine neue Bedeutung und Wichtigkeit zu verleihen. Es geht auch in bisschen um einen uralten Jagd-Instinkt.


Für mich ist das Fotografieren eine Art der Selbsterfahrung.
Dabei geht es nicht nur um das Sehen und Entdecken, sondern auch um das Verarbeiten. Der visueller Eindruck wird durch das Fotografieren zu einem eigenen, neuen Ausdruck. Die eigene Person mischt sich beim Fotografieren unweigerlich ein – mit ihrer persönlichen Geschichte, dem persönlichen Geschmack. Jedes Foto wird somit zu einem persönlichen Statement.

Ich bin auf der Suche und weiß dabei eigentlich nicht wirklich, wonach ich suche. Sicherlich möchte ich besser werden, mich weiter zu entwicklen. Möglicherweise gilt einfach nur die alte Weisheit: Der Weg ist das Ziel.  Ich will kein „Werk“ kreieren, keinen Stil umsetzen oder ein sog. „Alleinstellungsmerkmal“ herausbilden.
Eigentlich ist es einfach: Ich will einfach mit meinen Bildern zufrieden sein und mich an meinen Fortschritten freuen.
Schön wäre es, wenn meine Bilder auch anderen Betrachtern gefallen würden.

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